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	<title>Interdisziplinäre Studiengesellschaft e.V.</title>
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	<description>Förderung des interdisziplinären Austausches zwischen der akademischen Welt und der praktischen Lebenswelt.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Mar 2012 22:12:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>69. Jahrestagung &#8212; Schamlos</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 22:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungen der ISG]]></category>

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		<description><![CDATA[
Scham ist eine existentielle Grunderfahrung, ein Archetypus (C.G.Jung). Nacktheit, Sexualität, Defäkation, Körpergeräusche, Körpergeruch sind seit Jahrtausenden schambesetzt.
In der Antike, beispielsweise in der stark auf äußere Anerkennung fixierten Ideologie der römischen Oberschicht, ist /pudor/, &#8220;Scham&#8221;, &#8220;Schamgefühl&#8221;, das Gegenteil der stets angestrebten gesellschaftlichen Achtung. Die Scham ist, zugespitzt formuliert, die Reaktion auf gesellschaftliche &#8220;Ächtung&#8221;, und zwar unabhängig Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-152" title="ISG_Tagung_2012_web-1" src="http://studiengesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/03/ISG_Tagung_2012_web-1.jpg" alt="" width="600" height="338" /></p>
<p>Scham ist eine existentielle Grunderfahrung, ein Archetypus (C.G.Jung). Nacktheit, Sexualität, Defäkation, Körpergeräusche, Körpergeruch sind seit Jahrtausenden schambesetzt.</p>
<p>In der Antike, beispielsweise in der stark auf äußere Anerkennung fixierten Ideologie der römischen Oberschicht, ist /pudor/, &#8220;Scham&#8221;, &#8220;Schamgefühl&#8221;, das Gegenteil der stets angestrebten gesellschaftlichen Achtung. Die Scham ist, zugespitzt formuliert, die Reaktion auf gesellschaftliche &#8220;Ächtung&#8221;, und zwar unabhängig davon, ob der sich Schämende an der Diskreditierung selbst schuld ist oder nicht. Scham reflektiert das Reibungsverhältnis von öffentlicher und subjektiver Moral.</p>
<p>Heute wird in breitem Maße die Schamlosigkeit auf die Spitze getrieben. Gesellschaftlich, politisch, ökonomisch und im individuellen Verhalten scheinen alle Tabus und alle moralischen Grenzen gefallen zu sein. Wer heute von schmerzlichen Gefühlen geplagt wird und diese aufarbeiten möchte, hat die Wahl zwischen Beichtstuhl, Psychotherapeut und Talkshow. Seelischer Exhibitionismus und Schamlosigkeit, wie sie im RTL-Dschungelcamp praktiziert werden, bannt die Zuschauermassen an den Fernsehbildschirmen. Die Schamlosigkeit, mit der Politiker sich alimentieren lassen, macht fassungslos. Auch Deutschland ist nicht ohne Korruption, dem schamlosen Missbrauch von Vertrauensstellungen.</p>
<p>Als Hüterin menschlicher Würde hat die Scham die Aufgabe, Nähe und Distanz zu den Mitmenschen zu regeln. Angst-, Unsicherheits- und Minderwertigkeitsgefühle, Beschmutzung, Demütigung, hilflose Abhängigkeit und die Verletzung des Selbst, aber auch eigene Schuld, führen zur Scham. Wie gehen wir damit um? Was bedeutet das für die Regeln unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens? Entwickeln wir uns zu einer völlig schamlosen Gesellschaft oder schwingt das Pendel bereits zu einer neuen Form der Prüderie? Sind wir Zeitzeugen einer repressiven Entsublimierung der Scham?</p>
<p>Auf der 69. Jahrestagung der ISG setzen sich daher Politiker und Juristen, Künstler und Psychoanalytiker, Philosophen und Theologen, Alt- und Neuphilologen mit Scham, Schamlosigkeit, Schuld und Ekel auseinander. Die Auseinandersetzung mit Scham als einem menschlichen Gefühl führt zur Frage nach uns selbst, zu unserem Verhältnis zu den anderen und nach der gesellschaftlichen Bedeutung von Scham.</p>
<p><em>München, im März 2011</em><br />
Dr. Dieter Korczak<br />
<em>1. Vorsitzender der ISG</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Freitag, 28. September 2012</h2>
<ul>
<li>14:00 Eröffnung der Tagung &#8212; Dieter Korczak</li>
<li>14:30 Schamlosigkeit in der Politik &#8212; Herta Däubler-Gmelin</li>
<li><em>16:00 Kaffeepause</em></li>
<li>16:30 Die Schamlosigkeit der Korruption &#8212; Edda Müller</li>
<li><em>18:00 Ende des ersten Tages</em></li>
<li><em>18:15 Mitgliederversammlung</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Samstag, 29. September 2012</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>09:30 Pudor. Zum Begriff der Scham in der römischen Antike &#8212; Karl-Wilhelm Weeber</li>
<li>11:00 Zur Logik der Scham – eine aristotelische Analyse &#8212; Thomas Nisters</li>
<li><em>12.30 – 14.00 Mittagspause</em></li>
<li>14:00 Der schamlose Gott und sein Männerbund &#8211; Wotans Weg zur Erkenntnis, auf dem Rücken von Frau, Kind und Kindeskind &#8212; Selcuk Cara</li>
<li>15:00 Scham und Schuld aus psychoanalytischer Sicht &#8212; Renate Remmler</li>
<li>16:00 Scham, Schamlosigkeit und Schuld aus religiöser Sicht &#8212; Konrad Hilpert</li>
<li>17:00 Interaktive Workshops zum Thema mit den Referenten/innen</li>
<li><em>18:00 Uhr Ende des zweiten Tages</em></li>
<li><em>19:30 Gesellschaftsabend der ISG</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sonntag, 30. September 2012</h2>
<ul>
<li>10:00 Scham und Ekel in Literatur und den Medien &#8212; Jürgen Wertheimer</li>
<li>11.30 Schlussdiskussion im Plenum / Formulierung einer Pressemitteilung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Referenten/innen</h2>
<p>Selcuk Cara, freischaffender Opernsänger, Bass-Bariton, Promovend zum Thema: Wotans Familie – Verfall der Familienstrukturen in Richard Wagner’s Ring-Tetralogie</p>
<p>Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, MdB (1972-2009), Bundesjustizministerin (1998-2002), Gastprofessorin an der RWTH Aachen, Honorarprofessorin FU Berlin</p>
<p>Prof. Dr. Konrad Hilpert, Katholischer Theologe, Lehrstuhlinhaber für Moraltheologie an der LMU München, Mitglied des Ethikrats der Landesregierung Bayern</p>
<p>Dr. Dieter Korczak, Soziologe/Volkswirt, Leiter des Instituts- für Grundlagen- und Programmforschung, GP Forschungsgruppe, in München, 1. Vorsitzender der ISG</p>
<p>Prof. Dr. Edda Müller, Politikwissenschaftlerin, Vorsitzende Transparency International Deutschland, Honorarprofessorin Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer&#8221;, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband (2001-2007), Umweltministerin in Schleswig-Holstein (1994-96)</p>
<p>Dr. Thomas Nisters, Privatdozent für (Praktische) Philosophie und ihre Didaktik, Studienrat im Hochschuldienst, Philosophisches Seminar der Uni Köln</p>
<p>Dipl. –Psychologin Renate Remmler, arbeitet seit 25 Jahren in eigener Psychologischer Psychotherapie-Praxis in Köln</p>
<p>Prof. Dr. Karl-Wilhelm Weeber, Lehrbeauftragter für die Didaktik der Alten Sprachen Ruhr-Universität Bochum, Honorarprofessor für Alte Geschichte Uni Wuppertal</p>
<p>Prof. Dr. Jürgen Wertheimer, Hochschullehrer für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik an der Universität Tübingen</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>68. Jahrestagung &#8212; Das Leben in der Ambivalenz</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/68-jahrestagung-das-leben-in-der-ambivalenz/133</link>
		<comments>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/68-jahrestagung-das-leben-in-der-ambivalenz/133#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://studiengesellschaft.de/?p=133</guid>
		<description><![CDATA[
Anmeldung und Kosten
Bitte laden Sie dieses PDF herunter, um weitere Informationen zu der Tagung zu erfahren.
Programm
Freitag, 23. September 2011 

14:00    Eröffnung der Tagung (Dieter Korczak)
14:15    Die Ambivalenz des Fortschritts (Anton Lerf)
15:30    Kaffeepause
16:00    Wissenschaft als Zierrat. Zur öffentlichen Wahrnehmung wissenschaftlicher Verantwortung nach dem Fall von [Dr.] zu G. (Ulrich Bartosch)
18:00    Ende des ersten Tages
18:15     Mitgliederversammlung

Samstag, 24. September Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://studiengesellschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/tagung_teaser_2011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-130" title="tagung_teaser_2011" src="http://studiengesellschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/tagung_teaser_2011.jpg" alt="" width="378" height="275" /></a></p>
<h2>Anmeldung und Kosten</h2>
<p><a title="68. ISG Tagung in Nürnberg" href="http://studiengesellschaft.de/wp-content/uploads/2011/isg-tagung-leben-ambivalenz.pdf" target="_blank">Bitte laden Sie dieses PDF herunter, um weitere Informationen zu der Tagung zu erfahren.</a></p>
<h2>Programm</h2>
<p><strong>Freitag, 23. September 2011 </strong></p>
<ul>
<li>14:00    Eröffnung der Tagung (Dieter Korczak)</li>
<li>14:15    Die Ambivalenz des Fortschritts (Anton Lerf)</li>
<li><em>15:30    Kaffeepause</em></li>
<li>16:00    Wissenschaft als Zierrat. Zur öffentlichen Wahrnehmung wissenschaftlicher Verantwortung nach dem Fall von [Dr.] zu G. (Ulrich Bartosch)</li>
<li><em>18:00    Ende des ersten Tages</em></li>
<li><em>18:15     Mitgliederversammlung</em></li>
</ul>
<p><strong>Samstag, 24. September 2011 </strong></p>
<ul>
<li>09:30    Menschen als „homines ambivalentes“ (Kurt Lüscher)</li>
<li>11.00    Der Geist ist willig und das Fleisch ist schwach (Stephan Siemens)</li>
<li><em>12:00     Mittagspause</em></li>
<li>14:00    Phantasmen der Perfektion (Holger Schulze)</li>
<li>15:00    Die individuelle Verarbeitung der Wirklichkeit eines Lebens in der Ambivalenz (Selcuk Cara)</li>
<li><em>16:00 Kaffeepause</em></li>
<li>16:30    Koketterie – Lust oder „Logik“? Zur Ambivalenz des Weiblichen in den Märchen der Brüder Grimm (Hartwig Frankenberg)</li>
<li>17:30     Das Lob der Lüge (Hilmar Klute)</li>
<li><em>18:30    Ende des zweiten Tages</em></li>
<li><em>19:30    Gesellschaftsabend der ISG</em></li>
</ul>
<p><strong>Sonntag, 25. September 2011 </strong></p>
<ul>
<li>10:00    Robert Musil und die passive Phantasie unausgefüllter Räume (Irma Hanke)</li>
<li><em>12:30     Ende der Tagung</em></li>
</ul>
<h2>Referenten/innen</h2>
<ul>
<li>Dr. phil. Ulrich Bartosch, Professor für Pädagogik an der Fakultät für Soziale Arbeit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Vorsitzender der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VdW)</li>
<li>Selcuk Cara, freischaffender Opernsänger, Bass-Bariton, lebt in Köln. Promovend zum Thema „Wotans Familie“ – Verfall der Familienstrukturen in Richard Wagners Ring-Tetralogie, Autor der Theaterstücke „Das Bootcamp“ und „Wilhelm Weitling-Gefangen zwischen Gott und Kommunismus“</li>
<li>Dr. phil. Hartwig Frankenberg, Professor emeritus für Design und Kommunikationstheorie FH Augsburg, freier Autor und Kommunikationsberater, Mitglied der Europäischen und Schweizer Märchengesellschaft, lebt in Düsseldorf</li>
<li>Dr. Irma Hanke, Professor emeritus LMU München, Politik- und Literaturwissenschaftlerin, lebt in Tutzing</li>
<li>Hilmar Klute, Journalist, ist Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung in München und schreibt Kriminalromane (zuletzt: HerzKammerJäger, 2008)</li>
<li>Dr. rer.pol. Dieter Korczak, Soziologe, 1. Vorsitzender der Interdisziplinären Studiengesellschaft, leitet ein sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut in München, befasst sich u.a. mit Gesundheitsthemen, Armut und Reichtum, Korruption</li>
<li>Dr. rer.nat Anton Lerf, Chemiker, tätig im Walther-Meißner-Institut der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, apl. Professor an der Technischen Universität München</li>
<li>Dr. rer.pol. Kurt Lüscher, Soziologe, Professor emeritus der Universität Konstanz, lebt in Bern. Er befasst sich in soziologischer und interdisziplinärer Perspektive mit der theoretischen, empirischen und praktischen Tragweite des Konzepts der Ambivalenz.</li>
<li> Dr. phil. Holger Schulze ist Privatdozent für die Historische Anthropologie des Klangs an der Universität der Künste Berlin</li>
<li>Stephan Siemens (Köln) arbeitet als freier Philosoph im „Club Dialektik“. Er befasst sich vornehmlich mit Problemen der dialektischen Philosophie ( Platon, Hegel, Marx).</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>67. Jahrestagung – EMOTIONEN, HANDELN UND NACHHALTIGKEIT</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/67-jahrestagung-emotionen-handeln-und-nachhaltigkeit/102</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://isg.inktrap.he-hosting.de/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Denn sie tun nicht, was sie fühlen
67. Jahrestagung der  Interdisziplinären Studiengesellschaft
Kulturhauptstadt ESSEN
24.  – 26. September 2010 

Programmentwurf
Freitag,  24.9.2010
14:00 Uhr Eröffnung der Tagung 
Eckard  Uhlenberg, Umweltminister NRW (angefragt)
Franz-Josef Britz,  2. Bürgermeister der Stadt Essen
Dieter Korczak, 1. Vorsitzender der  ISG
14:45	Lust auf Zukunft 
Martina Eick,  Umweltbundesamt Dessau
15:30	Kaffeepause
16:00	 Emotionalität und Rationalität beim Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Denn sie tun nicht, was sie fühlen</h2>
<p>67. Jahrestagung der  Interdisziplinären Studiengesellschaft<br />
<strong>Kulturhauptstadt ESSEN<br />
24.  – 26. September 2010 </strong><br />
<a href="http://isg.inktrap.he-hosting.de/wp-content/uploads/2010/07/ISG_Tagung_2010_web.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-108" title="Tagungsankündigung" src="http://isg.inktrap.he-hosting.de/wp-content/uploads/2010/07/tagunsgankuendigung.jpg" alt="Tagungsankündigung ISG Tagung Essen" width="598" height="50" /></a></p>
<h2>Programmentwurf</h2>
<p><strong>Freitag,  24.9.2010</strong></p>
<p><strong>14:00 Uhr Eröffnung der Tagung </strong><br />
Eckard  Uhlenberg, Umweltminister NRW (<em>angefragt</em>)<br />
Franz-Josef Britz,  2. Bürgermeister der Stadt Essen<br />
Dieter Korczak, 1. Vorsitzender der  ISG</p>
<p><strong>14:45	Lust auf Zukunft </strong><br />
Martina Eick,  Umweltbundesamt Dessau</p>
<p>15:30	Kaffeepause</p>
<p><strong>16:00	 Emotionalität und Rationalität beim Konsumieren –  Zu einer Theorie des  kultivierten Produkts </strong><br />
Hans-Ulrich Baumgarten, Universität  Düsseldorf/ NRW Landtagsfraktion</p>
<p><strong>17:00	Ökologische  Intelligenz und soziale Erwünschtheit </strong><br />
Dieter Korczak, Institut  für Grundlagen- und Programmforschung, München</p>
<p>18:00	Ende des  ersten Tages</p>
<p>18:15 	Mitgliederversammlung</p>
<p><strong>Samstag,  25.9.2010</strong></p>
<p><strong>10:00 </strong><strong>Zum Verhältnis zwischen der  emotionalen und der kognitiven Komponente im  	Verhaltensrepertoire des  Menschen</strong><br />
Max Liedtke, Emeritus Universität Erlangen-Nürnberg</p>
<p><strong>11.00 	Die emotionalen Schwierigkeiten der Naturwissenschaftler mit dem  Leitbild „Nachhaltigkeit“ </strong><br />
Anton Lerf, Technische Universität  München</p>
<p>12:00 	Mittagspause</p>
<p><strong>14:00	Vorsatz, Wille,  Bedürfnis 	Nachhaltige Schlussfolgerungen aus Kurt Lewin’s  Motivationspsychologie </strong><br />
Marianne Soff, Pädagogische Hochschule  Karlsruhe</p>
<p><strong>15:00	Erfindungen und Innovationen als nachhaltiger  Impulsgeber für das Ruhrgebiet </strong><br />
Hans-Georg Torkel,  Bildungsbewegung KIT-Initiative, Deutscher Erfinderverband</p>
<p>16:00  Kaffeepause</p>
<p><strong>16:30	Wie verändert sich die Ästhetik von  Architektur durch nachhaltiges Bauen? </strong><br />
Ulf Jonak, Universität  Siegen</p>
<p><strong> 17:30 	Familienfeste und ihre rituelle Bedeutung für  eine nachhaltige Sozialkultur </strong><br />
Hartwig Frankenberg, Aitrang</p>
<p>18:30  Uhr	Ende des zweiten Tages</p>
<p>19:30	Gesellschaftsabend der ISG</p>
<p><strong>Sonntag,  26.9.2010 </strong></p>
<p><strong>10:00	Podiumsdiskussion</strong>:<br />
<strong>Nihil  Nocere</strong> Plädoyer für ein nachhaltiges Gesundheitssystem<br />
Eberhard  Göpel, HS Magdeburg-Stendahl (<em>angefragt</em>)<br />
<strong>Diagnostik und  Behandlung</strong> – Nachhaltigkeit in der Medizin?<br />
Jörg Baltzer, 2.  Vorsitzender der ISG<br />
<strong>Priorisierung in der Medizin</strong><br />
Jörg-Dietrich  Hoppe, Bundesärztekammer (<em>geplant</em>)</p>
<p>12:30 	Ende der  Tagung</p>
<h2>Referenten/innen</h2>
<p><strong>Martina Eick</strong>, Wissenschaftliche Mitarbeiterin  im Umweltbundesamt</p>
<p><strong>Hans-Ulrich  Baumgarten</strong>, Professor für Philosophie an der Universität Düsseldorf  und kulturpolitischer Referent der CDU-Landtagsfraktion</p>
<p><strong>Dieter  Korczak</strong>, promovierter Soziologe und Leiter der GP Forschungsgruppe  in München</p>
<p><strong>Max Liedtke</strong>, Pädagoge, Emeritus der Universität  Erlangen-Nürnberg und ehemaliger Vorsitzender des wissenschaftlichen  Beirats des Vereins für Ökologie und Umweltforschung</p>
<p><strong>Anton  Lerf</strong>, Professor für Chemie an der Technischen Universität München</p>
<p><strong>Marianne Soff</strong>, promovierte Psychologin, Oberrätin an der  Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und Vorstandsmitglied der  Gesellschaft für Gestalttherapie</p>
<p><strong>Hans-Georg Torkel</strong>,  Diplom-Ingenieur, Oberstudiendirektor und Schulleiter am Berufskolleg  für Technik und Informatik in Neuss, Gründer der KIT-Initiative</p>
<p><strong>Ulf  Jonak</strong>, Architekt, Ingenieur, Künstler und Emeritus der Universität  Siegen</p>
<p><strong>Hartwig Frankenberg</strong>, promovierter Philologe, Design-  und Kommunikationstheoretiker</p>
<p><strong>Jörg Baltzer</strong>, Gynäkologe,  ehemaliger Leiter der Frauenklinik im Klinikum Krefeld</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>66. Jahrestagung -SPURENSUCHE</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/66-jahrestagung-spurensuche/99</link>
		<comments>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/66-jahrestagung-spurensuche/99#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://isg.inktrap.he-hosting.de/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Erfurt (Mercure  Hotel Erfurt-Altstadt)
25. – 27. September 2009



Allgemeine  Information
Was sind Spuren? Wodurch sind Spuren gekennzeichnet,  worüber geben sie Aufschluss, was ist aus ihnen abzulesen, worauf  verweisen sie?
Spuren entstehen unwillkürlich, aber sie können  auch absichtlich gelegt werden. Sie sind die „fortbestehende Präsenz  eines Restes“, wie es der französische Philosoph Derrida Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfurt (Mercure  Hotel Erfurt-Altstadt)</p>
<p>25. – 27. September 2009</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody></tbody>
</table>
<h2>Allgemeine  Information</h2>
<p>Was sind Spuren? Wodurch sind Spuren gekennzeichnet,  worüber geben sie Aufschluss, was ist aus ihnen abzulesen, worauf  verweisen sie?</p>
<p>Spuren entstehen unwillkürlich, aber sie können  auch absichtlich gelegt werden. Sie sind die „fortbestehende Präsenz  eines Restes“, wie es der französische Philosoph Derrida formuliert hat.  Spuren sind nicht selbsterklärend, sondern ihr Verständnis ist davon  abhängig, wie sie rekonstruiert und interpretiert werden. Erst die  Beschäftigung mit Spuren verleiht ihnen ihre Bedeutung. Sie  repräsentieren Vergangenes, dienen der Erklärung und dem besseren  Verständnis von Gegenwärtigem und sind Inspiration und Anhaltspunkte für  zukünftiges Geschehen.</p>
<p>Die Frage nach dem Verhältnis einer  Gesellschaft zur Spur beinhaltet somit auch immer die Frage nach dem  Umgang mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.</p>
<p>Die heute  lebenden Menschen hinterlassen so vielfältige Spuren wie nie zuvor. Dies  gilt für die Dokumentation von Entäußerungen in Print-, audiovisuellen  und elektronischen Medien sowie dem Internet gleichermaßen. Die  Techniken der Spurensuche ermöglichen Fossilien- und archäologische  Funde, kriminologische Aufklärungen und Entschlüsselungen der DNA in  unvorstellbarer Präzision. Spurenlesen ist Informations- und  Wissenserzeugung. Spurenrückverfolgung und Spurensicherung stellen  deshalb jede Gesellschaft vor immense politische, ethische und  sicherheitstechnische Herausforderungen.</p>
<p>Die 66. Jahrestagung  der Interdisziplinären Studiengesellschaft widmet sich deshalb der  Spurensuche und dem Spurenlesen. Es geht im Tagungsprogramm um die  Entstehung von ethischen Werten und ihrer Anwendung und Umsetzung in der  Gegenwart. Es geht um den verantwortungsvollen Umgang mit Spuren und  den Schutz der Privatsphäre. Es geht um die Ermittlung von Spuren im  Körper und in der seelischen Befindlichkeit von Menschen. Vor allem geht  es aber auch darum, aus den Spuren der Vergangenheit und den  Geschehnissen der Gegenwart zukunftsfähige und nachhaltige  Schlussfolgerungen zu ziehen.</p>
<p><em>Dr. Dieter Korczak | 1.  Vorsitzender</em></p>
<hr />
<h2>Freitag,  25.09.2009</h2>
<p><strong>Vergangenes </strong><br />
Beginn: 14.00 Uhr</p>
<p>14.00 |  Eröffnung der Tagung<br />
Dr. Dieter Korczak, 1. Vorsitzender der ISG</p>
<p>14.15  | Grußwort<br />
Bernward Müller, Kultusminister Thüringen (vorgesehen)</p>
<p>14.30  | Grußwort<br />
Andreas Bausewein, OB Erfurt (vorgesehen)</p>
<p>14.45 |  Spur als philosophische Metapher<br />
Prof. Dr. Bärbel Frischmann,  Universität Erfurt, anschließend Diskussion</p>
<p>16.00 | Pause</p>
<p>16.30  | Dem Samariter über die Schulter schauen – Eine kritische<br />
Betrachtung  des Utilitarismus<br />
Dr. Frank Ahlmann, Zentrum für Ethik der  Universität Kiel,<br />
anschließend Diskussion</p>
<p>18.00 | Ende der 1.  Session</p>
<p>18.15 | Mitgliederversammlung</p>
<h2>Samstag,  26.09.2009</h2>
<p><strong>Gegenwärtiges </strong><br />
Beginn: 9.30</p>
<p>9.30 |  Spuren im Datennetz – der Schutz der Privatsphäre<br />
Marit Hansen,  Unabhängiges Zentrum für Datenschutz<br />
Schleswig-Holstein,  anschließend Diskussion</p>
<p>10.45 | Pause</p>
<p>11.00 | Die neue  Weltwirtschaftskrise: Am Beginn der Talsohle<br />
des „Langen Zyklus“<br />
Dr.  Stefan Schulmeister, Österreichisches Institut für  Wirtschafts­forschung Wien, anschließend Diskussion</p>
<p>12.15 |  Seelische Spuren: Spurensicherung in der psycho­analytischen Praxis<br />
Prof.  Dr. med. Cornelia Krause-Girth, Hochschule Darmstadt,<br />
anschließend  Diskussion</p>
<p>13.00 | Mittagspause</p>
<p>14.15 | Umweltspuren im  Körper – Hormonell wirkende Chemikalien<br />
Dr. Marike Kolossa-Gehring,  Umweltbundesamt Dessau-Rößlau,<br />
anschließend Diskussion</p>
<p>15.30 |  The clock of the Long Now – Spuren des langfristigen<br />
Denkens<br />
Prof.  Dr. phil.  Holger Schulze, Universität der Künste Berlin, anschließend  Diskussion</p>
<p>16.45 | Pause</p>
<p>17.00 |  Befremdend nah. Deutsche  Vergangenheit bespiegelt<br />
Dörte Wehmeyer, Künstlerin, Köln und  Mallorca</p>
<p>18.00 | Ende der 2. Session</p>
<p>19.30 |  Gesellschaftsabend der ISG</p>
<h2>Sonntag, 27.09.2009</h2>
<p><strong>Zukünftiges </strong><br />
Beginn: 10.00</p>
<p>10.00 | Lesung: Schweigen die Täter, reden  die Enkel<br />
Uwe von Seltmann, Journalist und Schriftsteller, Leipzig  und Krakau</p>
<p>10.30 | Pause</p>
<p>11.00 | Podiumsdikussion: Die  Spuren der Gegenwart bestimmen nachhaltig das Bild der Zukunft<br />
Dörte  Wehmeyer, Uwe von Seltmann, Sebastian von Johnston (Zeitgeschichtler,  München), Stephan Siemens (Philosoph, Köln)</p>
<p>13.00 |  Tagungsende</p>
<h2>Informationen</h2>
<p><strong>über Referentinnen und Referenten </strong></p>
<p>Bärbel  Frischmann, Prof. Dr., ist Inhaberin des Lehrstuhls für Geschichte der  Philosophie II des Seminars für Philosophie an der Universität Erfurt</p>
<p>Frank  Ahlmann, Pastor Dr. theol., ist wissenschaftlicher Angestellter am  interdisziplinären Zentrum für Ethik der Christian-Albrechts-Universität  zu Kiel</p>
<p>Marit Hansen, Informatikerin, ist stellvertretende  Datenschutzbeauftragte des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz  Schleswig-Holstein in Kiel</p>
<p>Marike Kolossa-Gehring, Dr. rer.  nat.,  ist Leiterin des Fachgebiets „Toxikologie, humanbezogene  Umweltbeobachtung“ im Umweltbundesamt in Dessau-Rößlau</p>
<p>Cornelia  Krause-Girth, Prof. Dr. med., Psychoanalytikerin, Lehrstuhl für  Klinische Psychologie an der Hochschule Darmstadt</p>
<p>Stephan  Schulmeister, Mag. rer. soc. oec.,  Dr. jur., ist wissenschaftlicher  Mitarbeiter am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung in  Wien</p>
<p>Holger Schultze, PD Dr. phil.,  ist Stiftungsprofessor für  Historische Anthropologie des Klangs an der Universität der Künste  Berlin</p>
<p>Stephan Siemens arbeitet als freier Philosoph im „Club  Dialektik“<br />
in Köln</p>
<p>Sebastian von Johnston, Zeitgeschichtler,  war Lektor beim Ullstein- und Melzer-Verlag und ist auf einem  schlesischen Schloss aufge­wachsen</p>
<p>Uwe von Seltmann,  Journalist, Ex-Chefredakteur der sächsischen Wochenzeitung „Der  Sonntag“, Autor von „Schweigen die Täter, reden die Enkel“ (2006)</p>
<p>Dörte  Wehmeyer, Magister, Konzeptkünstlerin, Psycholinguistin, Studium der  Bildhauerei bei Wolf Glossner, seit 1995 freischaffende Künst­lerin</p>
<hr size="2" />
<h1>Allgemeine Informationen</h1>
<p><strong>Veranstalter</strong><br />
Interdisziplinäre  Studiengesellschaft  e.V. (ISG),<br />
1. Vorsitzender Dr. Dieter  Korczak, Nymphenburger Str. 47,<br />
80335 München,  www.studiengesellschaft.de<br />
<strong><br />
Tagungsorganisation und Tagungsbüro</strong><br />
Daniela  Eiden, Münchener Straße 24, 85368 Moosburg,<br />
Tel.: 08761/ 604 60,  Fax: 08761/ 8487, Handy: 0171/ 7311 722<br />
Email:  daniela.eiden|at|moosburg.org (bitte das |at| durch @ ersetzen)<br />
Tagungsbüro  in Erfurt ab 24.09.2009 unter 0171/ 7311 722</p>
<p><strong>Ort und Zeit</strong><br />
Die  Tagung findet vom Freitag den 25.09.2009 ab 14 Uhr bis Sonntag, den  27.09.2009 bis ca. 13 Uhr im Mercure Hotel Erfurt Altstadt,  Meienbergstraße 26–27, 99084 Erfurt, Tel.: 0361/ 59 49-504, statt.</p>
<p><strong>Tagungsgebühren</strong><br />
Für  Mitglieder<br />
60,- € / Person für die gesamte Tagung<br />
40,- €  Tageskarte / Person nur Samstag<br />
30,- € Tageskarte / Person nur  Freitag oder nur Sonntag<br />
Für Gäste<br />
130,- € / Person für die  gesamte Tagung<br />
40,- € Tageskarte / Person nur Freitag oder nur  Sonntag<br />
80,- € Tageskarte / Person nur Samstag<br />
Für Studenten und  Schüler (m. Nachweis)<br />
40,- € / Person die gesamte Tagung<br />
10,- €  Tageskarte / Person nur Freitag oder nur Sonntag<br />
20,- € Tageskarte /  Person nur Samstag</p>
<p><strong>Geselliger Abend</strong><br />
Er findet am  Samstag, den 26. September ab 19.30 Uhr im Tagungshotel, statt. Der  Preis pro Person beträgt 40,- € ohne Getränke.</p>
<p><strong>Bezahlung</strong><br />
Wir  bitten um Überweisung des Tagungsbeitrages und des Beitrages für den  Geselligen Abend auf das Konto Nr. 136600500, BLZ 370 100 50 bei der  Postbank Köln.<br />
Die Anmeldungen werden ab Eingang auf dem Konto  berücksichtigt. Bei Rücktritt bis 27.8.2009 wird der Tagungsbeitrag  erstattet.</p>
<p>Hotels<br />
In folgenden Hotel wurden Zimmer  vorbestellt:<br />
**** <a href="http://www.mercure.com/de/hotel-5375-mercure-hotel-erfurt-altstadt/index.shtml" target="_blank">Mercure Hotel Erfurt Altstadt</a>, Meienbergstraße  26–27,<br />
99084 Erfurt, Tel.: 0361/ 59 49-504<br />
Der Preis mit  Frühstück im EZ beträgt pro Nacht und Zimmer 97,- € (Straßenseite) und  109,- € (Innenhof) , im DZ 125,- € (Straßenseite) und 137,- € (Innenhof)<br />
***  <a href="http://www.accorhotels.com/de/hotel-1648-ibis-erfurt-altstadt/index.shtml" target="_blank">Hotel IBIS</a>, Barfüßerstr. 9, 99084 Erfurt, Tel.:  0361/ 66410<br />
Der Preis mit Frühstück im EZ beträgt 79,- € , im DZ 89,-  € pro Nacht und Zimmer</p>
<p><em>Wir bitten zu beachten, dass die  Reservierung verbindlich ist. Die Zimmer werden direkt bezahlt. Bei  einer evt. Stornierung der Tagung bitten wir zu beachten, dass die  Reservierung des Hotels vom Tagungsteilnehmer selbst rückgängig gemacht  werden muss. Für evt. entstehende Kosten haftet die ISG nicht.</p>
<p>Wir  möchten außerdem darauf hinweisen, dass die vereinbarten  Sonderkonditionen für die Hotels nur für einen begrenzten Zeitraum  gelten, daher empfiehlt es sich, Ihre Anmeldung möglichst schnell an uns  per Post (Antwortkarte) oder per Email an daniela.eiden|at|moosburg.org  abzuschicken.</em></p>
<p><strong>Rahmenprogramm</strong><br />
Stadtführung in  Erfurt am Freitag, den 25.09.2009 um 9.45 Uhr ,<br />
Treffpunkt:  Tagungshotel. Anmeldung erwünscht.</p>
<p>Für Freitag, den 25.  September. haben wir in einem Restaurant in der Erfurter Altstadt Plätze  vorbestellt. Anmeldung erwünscht.</p>
<p><strong>Anfahrt</strong><br />
Beide Hotels  befinden sich in der Stadt, in der Nähe des Bahnhofs. In den Hotels  sind Parkmöglichkeiten vorhanden.</p>
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		<item>
		<title>65. Jahrestagung &#8211; Toleranz &#8211; Begebung der Kulturen</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/65-jahrestagung-toleranz-begebung-der-kulturen/95</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[TOLERANZ &#8211; Begegnung der Kulturen

3.-5.Oktober 2008
Bonn, Leoninum
weiter  zum Programm




Allgemeine  Information
oleranz gehört zu den Konstitutionsmerkmalen der  Interdisziplinären Studiengesellschaft. In der Satzung der ISG ist  verankert, dass die Entwicklung und Stärkung des Engagements für  Toleranz, Humanität und Verantwortung der Vereinszweck ist.
Deshalb  ist es nur konsequent, wenn sich die 65. Jahrestagung der Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>TOLERANZ &#8211; Begegnung der Kulturen</p>
<p></strong></h2>
<p>3.-5.Oktober 2008</p>
<p>Bonn, Leoninum</p>
<p>weiter  zum Programm</p>
<hr />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody></tbody>
</table>
<h2>Allgemeine  Information</h2>
<p>oleranz gehört zu den Konstitutionsmerkmalen der  Interdisziplinären Studiengesellschaft. In der Satzung der ISG ist  verankert, dass die Entwicklung und Stärkung des Engagements für  Toleranz, Humanität und Verantwortung der Vereinszweck ist.<br />
Deshalb  ist es nur konsequent, wenn sich die 65. Jahrestagung der ISG diesem  Thema widmet. Die Begegnung der Menschen aus unterschiedlichen  Kulturkreisen ist zunächst immer tastend und vorsichtig. Die  Erwartungen, die Rollen, Normen und Verhaltensmuster des jeweils anderen  sind unbekannt und müssen erst erlernt und begriffen werden. Wenn eine  vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit anderen Kulturkreisen beginnt,  dann ist sie immens bereichernd. Die Vielfalt unserer Erde drückt sich  nicht nur in den unterschiedlichsten Biotopen, sondern auch in den  verschiedenen Soziotopen aus. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts musste  man beschwerliche und langwierige Reisen unternehmen, um fremde Länder  zu besuchen. Heinrich Harrer, Margret Mead, Ernest Hemingway, Rudyard  Kipling, Jack London, Mark Twain, Sven Hedin, Egon Erwin Kisch, sie alle  reisten, um neue Eindrücke zu erhalten, fremde Landschaften und  Kulturen kennen zu lernen und sie beschrieben ihre Reiseerfahrungen für  die Daheimgebliebenen. Paul Klee, Max Ernst und Pablo Picasso haben für  sich die afrikanische Kunst entdeckt. Sie wurden davon derart  inspiriert, dass sie die klassische Moderne geprägt haben. Heute  suggeriert die Omnipräsenz der Medien, dass alles über jeden Winkel der  Erde bekannt ist. Dies sind jedoch bestenfalls Informationen aus zweiter  Hand, zumeist jedoch homogenisierte, pasteurisierte und kondensierte  Mitteilungen aus dritter oder vierter Hand.<br />
Deshalb soll die Tagung  helfen, Augen, Ohren und Herzen zu öffnen für die Bereicherungen, die  Kulturen und Gesellschaften durch die Begegnung mit anderen  gesellschaftlichen Paradigmata und Konstruktionen erfahren kann. Die  moderne Zivilgesellschaft sollte sich wieder auf Offenheit und  vorurteilsfreies Interesse besinnen, statt Ressentiments, Angst,  Kontrolle und Restriktionen zu kultivieren.</p>
<p><em>Dr. Dieter Korczak  | 1. Vorsitzender</em></p>
<hr />
<p>PROGRAMM</p>
<p><strong>Freitag, 3.10.2007<br />
</strong></p>
<p>ab 14.00 Uhr <strong>Begrüßung</strong></p>
<ul>
<li>Grußwort der Oberbürgermeisterin der  Stadt Bonn Bärbel Dieckmann (angefragt)</li>
<li>Eröffnung der Tagung  durch den 1. Vorsitzenden Dr. Dieter Korczak</li>
</ul>
<p>14.30 Uhr <strong>Fremdheit  – Entfremdung – Selbstentfremdung<br />
</strong><em>Prof. em. Helmwart  Hierdeis, Erziehungswissenschaftler/Psychoanalytiker, Diessen am  Ammersee, anschließend Diskussion</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>15.30 Uhr <strong>Pause</strong></p>
<p>16.00 Uhr <strong>Das globale Dorf –  Wandel in der Welt und in den Medien im 21. Jahrhundert</strong><br />
<em>Prof.em.  Jan Tonnemacher, Kommunikationswissenschaftler, Feldafing, anschließend  Diskussion</em></p>
<p>17.00 Uhr <strong>Kommunikation durch Geruchssignale im  interkulturellen Vergleich</strong><br />
<em>Dr. Thomas Markert, Entwickler  neuer Kosmetikduftstoffe, Düsseldorf, anschließend Diskussion</em></p>
<p>anschl. Mitgliederversammlung (18.15)</p>
<hr size="1" noshade="noshade" /><strong>Samstag, 4.10.2007<br />
</strong></p>
<p>9.30 Uhr <strong>Die Verdrängung des Islam aus der  europäischen Kultur – Nathan der Weise als Alternative?</strong><br />
<em>Silvia  Horsch, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Literatur- und  Kulturforschung Berlin, anschließend Diskussion</em></p>
<p>10.30 Uhr <strong>Pause</strong></p>
<p>11.00  Uhr <strong>Besonderheiten der gynäkologisch-geburtshilflichen Behandlung  türkischer Migrantinnen</strong><br />
<em>Prof. Dr. rer.nat. Dr. med. Mechthild  Neises, Medizinische Hochschule Hannover, anschließend Diskussion</em></p>
<p>12.00  Uhr <strong>Nachhaltige Bildung für Straßenkinder – Das Beispiel Kolumbien</strong><br />
<em>Prof.  Hartwig Weber, Pädagogische Hochschule Heidelberg, anschließend  Diskussion</em></p>
<p>13.00 Uhr <strong>Mittagspause</strong></p>
<p>14.30 Uhr <strong>Homestories  – Projekt des Essener Theaters zur Integration Jugendlicher</strong><br />
<em>Thomas  Laue, Chefdramaturg Essen</em></p>
<p>15.30 Uhr <strong>Lesung</strong><br />
<em>Almut  Baumgarten; Preisträgerin Else-Lasker-Schüler-Stücke-Preis 2008 </em></p>
<p>16.30  Uhr <strong>Pause</strong></p>
<p>17.00 Uhr <strong>Performance „Metamorphose“: weiß +  schwarz = schwarz – weiß</strong><br />
<em>Ingo Wegerl, Maler,  Performancekünstler, Mönchengladbach</em></p>
<p>18.00 Uhr <strong>Ende</strong></p>
<p>19.00  Uhr<strong> Gesellschaftsabend der ISG</strong></p>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<p><strong>Sonntag,  5.10.2007<br />
</strong></p>
<p>10.00 Uhr <strong>Niederlagen  und Erfolge in der Integrationspolitik</strong><br />
<em>Thomas Kufen,  Integrationsbeauftragter des Landes NRW</em></p>
<p>11.00 Uhr <strong>Roundtable  mit Vertretern aus Himalaya, Afghanistan, Irak und Afrika</strong><br />
<em>Moderation:  Wolf Renschke, Deutschlandfunk<br />
</em>Die Vertreter aus den vier  exemplarisch ausgewählten Regionen sollen die Horizonterweiterung  verdeutlichen, die durch unterschiedliche kulturelle Einflüsse erfolgt.<br />
Das  Gebiet des Himalaya steht dabei für buddhistische Einflüsse,  Afghanistan für das Leben, das im „Drachenläufer“ beschrieben wird, der  Irak für die kulturelle Wiege Mesopotamien, Babylon und Assur, Afrika  für die Maskenkultur, die Picasso und Max Ernst beeinflusst hat.</p>
<p>13.00  Uhr <strong>Tagungsende</strong></p>
<hr size="2" />
<h1>ALLGEMEINE  INFORMATION</h1>
<p><strong>Veranstalter</strong><br />
Interdisziplinäre  Studiengesellschaft e.V. (ISG), 1. Vorsitzender, Dr. Dieter Korczak,  Nymphenburger Str. 47, 80335 München</p>
<p><strong>Tagungsorganisation und  Tagungsbüro</strong><br />
Daniela Eiden, Münchener Straße 24, 85368 Moosburg,  Tel.: 08761/ 604 60, Fax: 08761/ 8487, Handy: 0171/ 73 11 722 Email:  daniela.eiden@moosburg.org<br />
Tagungsbüro in Bonn ab 3.10.2008 unter  0171/ 73 11 722</p>
<p><strong>Ort und Zeit</strong><br />
Die Tagung findet vom  Freitag den 03.10.2008 ab 14 Uhr bis Sonntag, den 05.10.2008 bis ca. 13  Uhr in 53111 Bonn im Hotel Collegium Leoninum in der Noeggerathstr. 24  statt.</p>
<p><strong>Tagungsgebühren</strong><br />
Für Mitglieder<br />
60,00 € /  Person für die gesamte Tagung<br />
40,00 € Tageskarte / Person nur Samstag<br />
30,00  € Tageskarte / Person nur Freitag oder nur Sonntag<br />
Für Gäste<br />
130,00  € / Person für die gesamte Tagung<br />
40,00 € Tageskarte / Person nur  Freitag oder nur Sonntag<br />
80,00 € Tageskarte / Person nur Samstag<br />
Für  Studenten und Schüler (m. Nachweis)<br />
40,00 € / Person die gesamte  Tagung<br />
10,00 € Tageskarte / Person nur Freitag oder nur Sonntag<br />
20,00  € Tageskarte / Person nur Samstag</p>
<p><strong>Geselliger Abend</strong><br />
Er  findet am Samstag, den 04. Oktober ab 19 Uhr im Tagungshotel Collegium  Leoninum, Noeggerathstr. 24, 53111 Bonn statt. Der Preis pro Person  beträgt 40,00 € ohne Getränke.</p>
<p><strong>Bezahlung</strong><br />
Wir bitten um  Überweisung des Tagungsbeitrages und des Beitrages für den Geselligen  Abend auf das Konto Nr. 136600500, BLZ 370 100 50 beider Postbank Köln.<br />
Die  Anmeldungen werden ab Eingang auf dem Konto berücksichtigt.<br />
Bei  Rücktritt bis 02.September 2008 wird der Tagungsbeitrag erstattet.</p>
<p><strong>Hotels</strong><br />
In  folgenden Hotels wurden Zimmer vorbestellt:<br />
***** Hotel Collegium  Leoninum, Noeggerathstr. 24 , 53111 Bonn<br />
Der Preis im EZ beträgt  105,- € , im DZ 130,- € pro Nacht und Zimmer<br />
*** Hotel Aigner,  Dorotheenstr. 12, 53111 Bonn<br />
Der Preis im EZ beträgt 59,- € , im DZ  77,- € pro Nacht und Zimmer</p>
<p>Wir bitten zu beachten, dass die  Reservierung verbindlich ist. Die Zimmer werden direkt bezahlt. Bei  einer evt. Stornierung der Tagung bitten wir zu beachten, dass die  Reservierung des Hotels vom Tagungsteilnehmer selbst rückgängig gemacht  werden muss. Für evtl. entstehende Kosten haftet die ISG nicht.<br />
Wir  möchten außerdem darauf hinweisen, dass die vereinbarten  Sonderkonditionen für die Hotels nur für einen begrenzten Zeitraum  gelten, daher empfiehlt es sich, Ihre Anmeldung möglichst schnell an uns  abzuschicken.</p>
<p><strong>Rahmenprogramm</strong><br />
Am Freitag, den 03.10.  findet um 10 Uhr 30 eine Führung durch die Ausstellung in der  Bundeskunsthalle, Museumsmeile, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn „Die  Barbaren und Rom &#8211; Europa zur Zeit der Völkerwanderung“ statt. Treff  punkt ist der Eingang des Museums um 10 Uhr 15, Anmeldung erwünscht.<br />
Für  Freitag, den 03.10. haben wir in einem Restaurant Plätze vorbestellt,  Anmeldung erwünscht.</p>
<p><strong>Anfahrt</strong><br />
Beide Hotels befinden sich  in der Stadt, in der Nähe des Bahnhofs. In<br />
den Hotels sind  Parkmöglichkeiten vorhanden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>64. Jahrestagung &#8211; Vom Traum zum Albtraum</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/64-jahrestagung-vom-traum-zum-albtraum/93</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Moderne Perspektiven der Psychoanalyse, Traumforschung, Philosophie,  Soziologie und Kunst
19.-21.Oktober 2007
Bad Pyrmont
weiter zum  Programm




Allgemeine Information
Der Traum  ist ein Erlebnis im Schlaf und häufig Bestandteil von Phantasiewelten.  Träume, Wunschträume, Tagträume können traumhaft schön sein. Sind sie es  nicht, können sie Angst und Panik hervorrufen, kann der Traum zum  Albtraum werden.
Träume Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong> Moderne Perspektiven der Psychoanalyse, Traumforschung, Philosophie,  Soziologie und Kunst</strong></h2>
<p>19.-21.Oktober 2007</p>
<p>Bad Pyrmont</p>
<p>weiter zum  Programm</p>
<hr />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody></tbody>
</table>
<h2>Allgemeine Information</h2>
<p>Der Traum  ist ein Erlebnis im Schlaf und häufig Bestandteil von Phantasiewelten.  Träume, Wunschträume, Tagträume können traumhaft schön sein. Sind sie es  nicht, können sie Angst und Panik hervorrufen, kann der Traum zum  Albtraum werden.</p>
<p>Träume sind einerseits das Skript unbewusster  Verarbeitungsprozesse von Gegenwart und Vergangenheit, die assoziative  Aneinanderreihung und Durchmischung verschiedenartigster Impulse.  Andererseits spiegeln sich in ihnen visionäre Zukunftserwartungen,  sowohl bei Utopisten (z.B. Morus, Campanella, Owen, Huxley) wie bei  (politisch) aktiv handelnden Menschen (z.B. Martin Luther King ‚I have a  dream’).</p>
<p>In der Arbeit von Psychiatern,  Psychoanalytikern und Psychotherapeuten manifestiert sich die Kraft von  Träumen und Albträumen am sichtbarsten – wenn etwa Albträume das Leben  zur Qual werden lassen bzw. anzeigen, dass das <em>ICH</em> des Träumers  oder der Träumerin nicht  mehr <em>Herr oder Herrin im Haus </em>ist und  längst <em>fremde Wirklichkeiten </em>eingedrungen  sind.<br />
Auf der  gesellschaftlichen Ebene ließe sich sogar eine Chronologie von Träumen  und  Albträumen konstruieren:</p>
<ul>
<li>in den  60er bis 80er Jahren der Traum von Wohlstand, Wirtschaftswunderland,  sexueller Befreiung und technologischem Fortschritt und andererseits der  Albtraum des ‚Kalten Kriegs’, Orwell’s ‚Big Brother’, der Roten Armee  Fraktion und der Grenzen des Wachstums</li>
<li>Bis zur Jahrtausendwende  der Traum des Neo-Liberalismus, von Glasnost und Perestroika, der  deutschen Wiedervereinigung und Albträumen wie AIDS, Bürgerkriege,  globaler Armut und Arbeitslosigkeit</li>
<li>Die Jahrtausendwende, mit  Begeisterung gefeiert, war als Beginn eines grandiosen Zeitalters  gedacht. Gekommen sind der 11. September, der globale Anti-Terror-Krieg,  die Beschneidung von Bürgerrechten, Auseinanderdriften der  gesellschaftlichen Schichten, Tsunami, Hurrikans und Klimawandel.</li>
</ul>
<p>Die skizzierte Dialektik von Traum und Albtraum  mit ihren individuellen und gesellschaftlichen Dimensionen ist ein  hervorragendes Thema für die Jubiläumstagung der ISG, da diese  wissenschaftliche Gesellschaft vor 60 Jahren in Bad Pyrmont gegründet  wurde, um einer Wiederholung des Albtraum des Naziregimes und des 2.  Weltkriegs entgegenzuwirken. Zu den Gründervätern gehörten u.a. der  Psychiater Gustav Störring, der Philosoph Romano Guardini, die  Psychologen Wilhelm Hische und Wolfgang Metzger, die Theologen Pastor  Bodelschwingh und Pater Genorosus Marquardt.</p>
<p>Die Jubiläumstagung  der ISG greift aktuelle Erkenntnisse aus der Traumforschung auf, spürt  den Träumen und Albträumen in der Bewältigung des modernen Alltagslebens  sowie deren Reflektion in Architektur und Kunst nach und versucht  Antworten aus Medienwissenschaft, Spiritualität und Philosophie zu  geben.</p>
<hr />
<p>PROGRAMM</p>
<p><strong>Freitag, 19.10.2007<br />
</strong></p>
<p>ab 14.00 Uhr <strong>Begrüßung</strong></p>
<ul>
<li>Grußwort       der Bürgermeisterin Elke  Christina Roeder</li>
<li>Anmerkungen zur Gründung und den Gründervätern  der       ISG</li>
</ul>
<p>ab 14.30 Uhr <strong>Einführungsseminar</strong></p>
<ul>
<li>Traum und Realisierung: Die Bedeutung von  Übergängen<br />
<em>Dr. Dieter Korczak, 1.  Vorsitzender der  ISG, München</p>
<p>anschl. Kaffeepause </em></li>
</ul>
<p>ab 15.30 Uhr <strong>Session Traum </strong></p>
<ul>
<li>Trialoggespräch mit Impulsreferaten<br />
<em>Moderation: Michael Wilken</em></li>
<li>Traumdeutung und  Affektkontrolle im Traum<br />
<em>Dr. Heinrich  Deserno, Psychoanalytiker, Sigmund-Freud-Institut Frankfurt</em></li>
<li>Psychobiologie  des Traums<br />
<em>Prof. Dr. em. Eckart Rüther,  Psychiater, Göttingen und   München</em></li>
<li>Traumtexte – der  Traum als Text<br />
<em>Prof. Dr.em. Helmwart  Hierdeis, Psychotherapeut/Erziehungswissenschaftler, Diessen am Ammersee</p>
<p>anschl. Mitgliederversammlung (18.15)</em></li>
</ul>
<hr size="1" noshade="noshade" /><strong>Samstag, 20.10.2007<br />
</strong></p>
<p>ab 9.00 Uhr <strong>Session Leben </strong></p>
<ul>
<li><em>Moderation: Hans-Ulrich Baumgarten</em></li>
<li>Ängste  und Albträume bei Schwangeren mit unklaren Befunden<br />
<em>Prof. em. Dr. med. Jörg Baltzer, Gynäkologe, Krefeld</em></li>
<li>Ängste  und Albträume bei Kindern und Jugendlichen<br />
<em>Dr.  Reinhard Schydlo, Kinderpsychiater, Düsseldorf</p>
<p>anschl.  Kaffeepause</em></li>
<li>Paarbeziehungen: Zwischen Traum und Albtraum<br />
<em>Prof. Dr. Cornelia Krause-Girth</em></li>
<li>Alter  als Albtraum: Altenheime und Sterbebegleitung<br />
<em>Prof. em. Dr. theol. Dr. phil. Waldemar Molinski SJ,  Moraltheologe, Wuppertal</em></li>
</ul>
<p>ab 15.00  Uhr <strong>Session Kunst </strong></p>
<ul>
<li><em>Moderation:  Frank Ahlmann</em></li>
<li>Sun City/ Sin City: Von der visionären  Architektur zum architektonischen Albtraum<br />
<em>Prof.  Dipl.-Ing. Ulf Jonak, Architekt/Künstler, Siegen</em></li>
<li>Die  Angst der Menschen vor dem Absturz<br />
<em>Prof.  em. Dr. Wolfgang Tunner, Psychologe/Künstler, Krahof/Niederösterreich</p>
<p>anschl. Kaffeepause</em></li>
<li>Von Dämonen, Visionen und  schönen Gesängen<br />
<em>PD Dr. Monika  Kritzmöller, Kultursoziologin, Prof. Dr. Hartwig Frankenberg,  Kultursemiotiker/Bariton, Aitrang (Allgäu)</em></li>
</ul>
<p><em>19.00  Uhr Geselliger Abend<br />
mit dem Magier Joachim Hecker und seinen  traumhaften Experimenten für Neugierige „Aus der Hexenküche der  Naturwissenschaften“</em></p>
<hr size="1" noshade="noshade" /><strong>Sonntag,  21.10.2007<br />
</strong></p>
<p>ab 9.30 Uhr <strong>Session  Albtraum</strong></p>
<ul>
<li><em>Moderation: Michael  Schneider</em></li>
<li>Traum, Trauma und Trauer &#8211;  					    Die Krise  der Moderne und die Tragödie der Kultur<br />
<em>Prof. Dr.  Eveline Goodman-Thau, Rabbinerin, Jerusalem/Kassel</p>
<p>anschl. Kaffeepause</em></li>
<li>Zum  Selbstverständnis des Realitätsverständnisses – Ist der Begriff der  Realität nichts als ein Traum ?<br />
<em>Stephan  Siemens, Philosoph, Köln</em></li>
</ul>
<p><em>13.00 Uhr  Tagungsende</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>63. Jahrestagung &#8211; Alles Nano, oder was?</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/63-jahrestagung-alles-nano-oder-was/91</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles Nano – oder was? –
 Nanotechnologie: Anwendungen, Erwartungen und Auswirkungen auf die  Gesellschaft
6.-8. Oktober 2006
München




Allgemeine Information
Schon heute  ist überall Nanotechnologie vorhanden, ohne dass man sich dessen bewusst  ist. Experten sagen ihr eine große Zukunft voraus: Bis ins Jahr 2015  werde die Nanotechnologie alle Industriebereiche beeinflussen, wenn  nicht gar grundlegend Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Alles Nano – oder was? <strong>–</strong></strong></h2>
<h2><strong> Nanotechnologie: Anwendungen, Erwartungen und Auswirkungen auf die  Gesellschaft</strong></h2>
<p>6.-8. Oktober 2006<br />
München</p>
<hr />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody></tbody>
</table>
<h2>Allgemeine Information</h2>
<p>Schon heute  ist überall Nanotechnologie vorhanden, ohne dass man sich dessen bewusst  ist. Experten sagen ihr eine große Zukunft voraus: Bis ins Jahr 2015  werde die Nanotechnologie alle Industriebereiche beeinflussen, wenn  nicht gar grundlegend verändern.<br />
„Nano“ (griech.: Zwerg) werde uns  nicht nur die Welt der allerkleinsten Dinge erschließen, sondern biete  auch geradezu revolutionäre Möglichkeiten in der Elektronik, der Chemie,  im Automobilbau, in der optischen Industrie oder im Gesundheitsbereich.  Materie könnte vollkommen programmierbar werden. Solche bislang  ungeahnten Wachstumsmärkte gelte es zu sichern und in entsprechende  Forschung zu investieren. Gleichwohl gibt es auch weniger euphorische  Stimmen: Würden an sich harmlose Stoffe zu ultrafeinen, nur einen  millionsten Teil eines Millimeters kleinen Nanopartikeln umgewandelt,  dann würden diese toxisch, und Mensch wie Umwelt schädigen.<br />
Ethische  und gesellschaftliche Folgen des verstärkten Einsatzes der  Nanotechnologie sind bisher kaum erforscht worden. Dies betriff z.B. die  Veränderung des Menschenbildes, der Körpergrenzen und des Verhältnisses  Mensch/Maschine. Auch Fragen der Privatsphäre und des Datenschutzes  werden hier berührt. Zu klären bleibt auch, welchen Handlungsbedarf  militärische Anwendungen der Nanotechnologie mit sich bringen.<br />
Nanotechnologie &#8211; also eine Zukunftstechnologie, mit der sich größte  Hoffnungen, aber auch ebensolche Vorbehalte verbinden? Mit solchen  kontroversen Positionen wollen wir uns auf unserer 63. Jahrestagung  beschäftigen &#8211; mit dem Ziel, mehr Transparenz hinsichtlich der  Erwartungen, Anwendungen und Auswirkungen der Nanotechnologie zu  erreichen.</p>
<hr />
<p>PROGRAMM</p>
<p><strong>Freitag, 6.10.2006<br />
</strong></p>
<p>13.30 Uhr <strong>Begrüßung</strong><br />
Tagungseröffnung und kurze Einführung durch den 1. Vorsitzenden Dr.  Dieter Korczak</p>
<p>14.00 Uhr <strong>Wolf-Michael Catenhusen</strong><br />
Politische Ziele der Förderung der Nanotechnologieforschung in  Deutschland<br />
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat den  Grenzbereich zwischen Nano- und Biotechnologie seit dem Jahr 2002 mit  mehr als 65 Millionen Euro gefördert. Durch die Förderung soll das  Potenzial dieser Technologie ausgeschöpft und umgesetzt werden, um  Deutschland in diesem Bereich international eine Führungsposition zu  verschaffen.</p>
<p>15.00 Uhr <strong>Prof. Dr. Anton Lerf</strong><br />
Was ist  Nano? Einführung in die Welt der kleinen Dimensionen<br />
„Nanotechnologie“ steht für Allerneuestes und Innovatives – aber auch  für Altes und Wohlbewährtes: Ob Milch, Majonaise, Sahnehauben, Kosmetika  oder Autolacke, alles ist angewandte Nanotechnologie. Was ist also  wirklich neu an dieser vermeintlich neuen Schlüsseltechnologie?</p>
<p>16.30  Uhr <strong>Prof. Dr. Bianca Hermann</strong><br />
Moleküle unter der Lupe.  Einblicke in die Nanowelt mit modernen mikroskopischen Methoden<br />
Die  Rastertunnelmikroskopie samt ihrer Varianten eröffneten in den 80er  Jahren eine völlig neue Dimension: Strukturen und Prozesse konnten jetzt  auf atomarer Ebene unter normalen Umgebungsbedingungen studiert werden.  Damit lassen sich inzwischen auch einzelne Moleküle „handhaben“. Steht  uns also sogar eine Konstruktion „Atom für Atom“ bevor?</p>
<p><em>18.00  Uhr Mitgliederversammlung und Vorstandswahl</em></p>
<hr size="1" noshade="noshade" /><strong>Samstag, 7.10.2006<br />
</strong></p>
<p>9.30 Uhr <strong>Prof. Dr. Christoph Strunk</strong><br />
Elektronik vom  Allerkleinsten<br />
PC und Laptop sind um Größenordnungen  leistungsfähiger als die riesigen Rechenmaschinen auf Röhrenbasis aus  den 50er Jahren. Diese Leistungssteigerung war möglich durch die  Transistoren und deren konsequenter Verkleinerung bei gleichzeitiger  Erhöhung der Packungsdichte.<br />
Doch dieser Trend stößt zunehmend an  physikalische Grenzen &#8211; was kommt also als nächstes?</p>
<p>10.30 Uhr <strong>Prof.  Dr. Rolf Eckmiller</strong><br />
Blinde werden wieder sehend! Von der  Neuroprothetik zu Mensch-Maschine Symbiosen?<br />
Es gibt in Westeuropa  600.000, die bereits blind sind oder es werden, weil in ihrer Netzhaut  die Photorezeptoren degenerieren. Da das zentrale Sehsystem bei dieser  Gruppe noch funktionsfähig ist, wird durch ein Retinaimplantat mit einer  Mikrokontaktfolie versucht, Sehwahrnehmungen herzustellen. Dies ist nur  eines von vielen Beispielen für den Einsatz von interaktiven  Bio-Tech-Systemen.</p>
<p>12.00 Uhr <strong>Dr. phil. Andreas Loesch</strong><br />
Nanoroboter und Mini-U-Boote. Mediale Vermittlung nanomedizinischer  Visionen<br />
Die Verheißungen und Visionen einer zukünftigen Nanomedizin  werden sowohl innerhalb der „Science community“ als auch gegenüber der  breiten<br />
Öffentlichkeit über Metaphern und Bilder vermittelt. Welche  Bilder werden hier in den Medien benutzt und wie haben sich diese Bilder  in den letzten Jahren verändert?</p>
<p><em>13.00 Uhr Mittagpause</em></p>
<p>15.00 Uhr <strong>Dr. Jürgen Altmann</strong><br />
Die Anwendung der  Nanotechnologie zur Entwicklung neuer Waffensysteme<br />
In den letzten  Jahren ist die militärische Forschung und Entwicklung zum Einsatzbereich  sehr kleiner Elektronik zB. in Brillen, Uniformen und Munition  erheblich gesteigert worden. Die Entwicklung solcher neuartigen Waffen  kann zur Aushöhlung vorhandener Rüstungskontrollverträge und zur  Destabilisierung der militärischen Lage führen.</p>
<p>16.15 Uhr <strong>Dr.  Astrid Schwarz</strong><br />
Alles Science Fiction? Stanislaw Lems wilde  und liederliche Naturen<br />
Der in diesem Jahr verstorbene polnische  Sciencefiction-Autor und Technikphilosoph ist der erste Visionär der  jetzt am Horizont aufscheinenden Nanobiotechnologie. Aber seine  „Geschöpfe“ könnten eher Albträumen entsprungen sein, die die  ‚Nano-Welt’ in einem weniger rosigen Licht erscheinen lässt.</p>
<p><em>19.00  Uhr Geselliger Abend</em></p>
<hr size="1" noshade="noshade" /><strong>Sonntag, den 8.10. 2005</strong></p>
<p>10.00 Uhr <strong>Stefan Gammel</strong><br />
Wie passt  Nanotechnologie in die Gesellschaft?<br />
Das Verhältnis von  Nanotechnologie und vorgestellter gesellschaftlicher Struktur gehört zu  den zentralen Elementen der Visionen der Nanotechnologie. Wie nachhaltig  ist diese Technologie, mit welchen gesellschaftlichen Auswirkungen muss  gerechnet werden, welche Chancen und welche Risiken ergeben sich?</p>
<p>11.30 Uhr <strong>Prof. Dr. Alfred Nordmann</strong><br />
Wohin geht die Reise?  Gesellschaftliche Implikationen der Nanotechnologie<br />
Im Fall der  „Nanotechnologie“ wird eine Wissenschafts- und Technikentwicklung von  der Wissenschaftsphilosophie in statu nascendi verfolgt &#8211; nicht zuletzt  deshalb, um Anregungen für deren Gestaltung zu geben. Ein Anzeichen  einer „reifen“ Demokratie?</p>
<p><em>13.00 Uhr Tagungsende</em></p>
<hr title="Referenten" />REFERENTEN</p>
<p><strong>Wolf-Michael  Catenhusen</strong> Studium in Latein, Geschichte und Sozialwissenschaften  an den Universitäten Göttingen und Münster, 1989 –2002 Mitglied des  Deutschen Bundestages, SPD-Bundestagsfraktion, 1987 – 1994 Vorsitzender  des Bundestagsausschusses für Forschung und Technologie, 1998 – 2005  Parlamentarischer Staatssekretär, dann Staatssekretär des  Bundesministeriums für Bildung und Forschung.</p>
<p><strong>Prof. Dr. rer.  nat. Anton Lerf</strong> Chemiestudium, seit 1976 tätig im  Walther-Meißner-Institut der Bayerischen Akademie der Wissenschaften,  seit 2003 apl. Professur an der TU München, Beirat für  Naturwissenschaften der Interdisziplinären Studiengesellschaft.</p>
<p><strong>Prof.  Dr. rer. nat. Bianca Hermann</strong> Studium in Karlsruhe und an der Oregon  State University, 1998 – 2000 Liebig-Stipendiatin beim Fond der  Chemischen Industrie, seit 2003 Professur für Experimentalphysik an der  LMU München, Leiterin der Abteilung für Rastertunnelspektroskopie am  Walther-Meißner-Institut für Tieftemperaturphysik .</p>
<p><strong>Prof. Dr.  Christoph Strunk</strong> Studium in Karlsruhe, Forschungsaufenthalte in  Belgien und in der Schweiz, seit 2000 Professur an der Universität  Regensburg, Institut für Experimentelle und Angewandte Physik.</p>
<p><strong>Prof.  Dr.-Ing. Rolf Eckmiller</strong> Studium in Berlin und Berkeley, 1978 – 1992  Professur an der Universität Düsseldorf für Biokybernetik, seit 1992  Professur an der Universität Bonn und Leitung der Abteilung Neuronale  Computerwissenschaften. Seit 1991 leitet er eine internationale  Forschungsinitiative für Neurotechnologie. Er hält verschiedene US  Patente in dem Bereich.</p>
<p><strong>Dr. phil. Andreas Lösch</strong> Studium  der Soziologie an der FU Berlin, Postdoktorand am Graduiertenkolleg  „Technisierung und Gesellschaft” an derTechnischen Universität  Darmstadt, seit 2003 Leiter desDFG- Forschungsprojektes „Räume der  medizinischen Mikro- und Nanotechnologie” am Institut für Soziologie der  TUD.</p>
<p><strong>Dr. rer. nat. Jürgen Altmann</strong> Studium der Physik,  1988 Gründung des „Bochumer Verifikationsprojekt“, das sich mit  technischen Lösungen zur Überwachung von Abrüstungs- und  Friedensabkommen beschäftigt. Hat im Fachbereich Physik der Universität  Dortmund das von der Deutschen Stiftung Friedensforschung geförderte  Projekt „Präventive Rüstungskontrolle und Nanotechnologie“ bearbeitet.</p>
<p><strong>Dr. phil. Astrid Schwarz </strong>Studium der Biologie, Philosophie  und Ethnologie in Gießen, Freiburg, Konstanz und Corté, Post-Doc in  Paris, seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für  Philosophie in Darmstadt.</p>
<p><strong>M.A. Stefan Gammel </strong>Studium der  Philosophie, Anglistik und Germanistik in Stuttgart und Liverpool,  wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interfakultären Zentrum für Ethik in  den Wissenschaften der Universität Tübingen, Projektleiter „Visionen der  Nanotechnologie“.</p>
<p><strong>Prof. Dr. phil. Alfred Nordmann</strong> Studium  in Tübingen, Hamburg und an der Columbia University, danach Associate  Professor am Department of Philosophy der University of South Carolina,  seit 2002 Professur für Wissenschaftsphilosophie und  Wissenschaftsgeschichte an der TUDarmstadt. Vorsitzender der  Lichtenberg-Gesellschaft, seit 2004 Berichterstatter der EU  Expertengruppe „Converging Technologies“.</p>
<p><strong>Dr. Dieter Korczak</strong> ist Soziologe, 1. Vorsitzender der Intersiziplinären  Studiengesellschaft e.V (ISG) und Leiter der GP-Forschungsruppe in  München.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>62. Jahrestagung &#8211; Geld und andere Leidenschaften</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/62-jahrestagung-geld-und-andere-leidenschaften/89</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[25.-27. September 2005
Görlitz




Allgemeine Information
Geld ist ein  Tauschmedium, das dem menschlichen Bereich vorbehalten ist. Tiere kennen  kein Geld. Tiere sind Instinktwesen, sie kennen deshalb auch keine  Leidenschaften.
Geld und Leidenschaften gehören eng seit Anbeginn der  menschlichen Geschichte zusammen. Es ist unwesentlich, welche dingliche  Form Geld im Verlauf der Geschichte angenommen hat. Von Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25.-27. September 2005<br />
Görlitz</p>
<hr />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody></tbody>
</table>
<h2>Allgemeine Information</h2>
<p>Geld ist ein  Tauschmedium, das dem menschlichen Bereich vorbehalten ist. Tiere kennen  kein Geld. Tiere sind Instinktwesen, sie kennen deshalb auch keine  Leidenschaften.<br />
Geld und Leidenschaften gehören eng seit Anbeginn der  menschlichen Geschichte zusammen. Es ist unwesentlich, welche dingliche  Form Geld im Verlauf der Geschichte angenommen hat. Von Muscheln und  über Münzprägungen bis zur heutige Form des<br />
elektronischen  Zahlungsverkehrs ist Geld immer ein Tauschwert gewesen, der sich nur  durch gegenseitige Überzeugungen materialisiert hat.<br />
Die Sichtweise  des Geldes als zentralen Glücksbringer durchdringt heute alle  Gesellschaftsschichten und gesellschaftliche Sphären. Geld erfährt eine  Wertschätzung ohnegleichen. Es symbolisiert grenzenlosen Reichtum und  schafft unendliche Leiden. Überschuldung, Bankrott, seelischer Ruin  gehören ebenso zum Geld wie Glamour, Macht und Prestige. Die 62.  Jahrestagung hat sich zum Ziel gesetzt, diese Zusammenhänge aufzudecken  und zu reflektieren. Es geht letztlich darum, einen entspannten Zugang<br />
zum  Geld und zu der mit Besitz verbundenen sozialen Verantwortung zu  finden, der glücklich macht und nicht ins Unglück führt.</p>
<p><strong>Sonntag, den 8.10. 2005</strong></p>
<p>10.00 Uhr <strong>Stefan  Gammel</strong><br />
Wie passt Nanotechnologie in die Gesellschaft?<br />
Das Verhältnis von Nanotechnologie und vorgestellter gesellschaftlicher  Struktur gehört zu den zentralen Elementen der Visionen der  Nanotechnologie. Wie nachhaltig ist diese Technologie, mit welchen  gesellschaftlichen Auswirkungen muss gerechnet werden, welche Chancen  und welche Risiken ergeben sich?</p>
<p>11.30 Uhr <strong>Prof. Dr. Alfred  Nordmann</strong><br />
Wohin geht die Reise? Gesellschaftliche Implikationen  der Nanotechnologie<br />
Im Fall der „Nanotechnologie“ wird eine  Wissenschafts- und Technikentwicklung von der Wissenschaftsphilosophie  in statu nascendi verfolgt &#8211; nicht zuletzt deshalb, um Anregungen für  deren Gestaltung zu geben. Ein Anzeichen einer „reifen“ Demokratie?</p>
<p><em>13.00 Uhr Tagungsende</em></p>
<hr title="Referenten" />REFERENTEN</p>
<p><strong>Eske Bockelmann</strong> hat  Klassische Philologie und Germanistik studiert. Zur Zeit lehrt er an der  Technischen Universität Chemnitz und<br />
hat 2004 das Buch „Im Takt des  Geldes“ veröffentlicht.<br />
Christoph Deutschmann lehrt Soziologie an der  Universität Tübingen,hat zahlreiche Veröffentlichungen zu  soziologischen Aspekten<br />
des Umganges mit Geld und 2002 den Band „Die  gesellschaftliche Macht des Geldes“herausgegeben.</p>
<p><strong>Helmwart  Hierdeis</strong> lehrt Pädagogik an der Universität Innsbruck, ist  Gründungsdekan der Fakultät für Bildungswissenschaften Brixen der Freien  Universität Bozen, Psychoanalytiker, Autor zahlreicher  Veröffentlichungen zur Bildungsgeschichte und zu pädagogischen  Problemen.</p>
<p><strong>Dieter Korczak</strong> ist Soziologe, 1. Vorsitzender  der ISG und Leiter der GP Forschungsgruppe in München. Seine Arbeiten  zur Überschuldung privater Haushalte sind für den 1. und 2. Armuts- und  Reichtumsbericht der Bundesregierung herangezogen worden.</p>
<p><strong>Monika  Kritzmöller</strong> hält in St. Gallen Vorlesungen in Marketing unter  besonderer Berücksichtigung des Kundenverhaltens und berät<br />
Unternehmen  in ihrem Institut für Lebensstilforschung im Allgäu.</p>
<p><strong>Gerd  Leidig</strong> ist Apotheker und Wissenschaftsjournalist und hat gemeinsam  mit Andrea Tichy 2003 den Band „Happy Money“ veröffentlicht.</p>
<p><strong>Frank  Müller</strong>, promovierter Betriebswirt der Universität St. Gallen, ist  Präsident und CEO der Glashütter Uhrenbetrieb GmbH und Mitglied der  erweiterten Konzernleitung der Swatch Group AG.</p>
<p><strong>Michael-Burkhard  Piorkowsky</strong> lehrt an der Universität Bonn Haushalts- und  Konsumökonomik und hat für das Bundesfamilienministerium 17 Projekte zur  Armutsprävention koordiniert.</p>
<p><strong>Ludwig Poullain</strong> ist  Bankkaufmann und jetzt Privatier. Er war der erste Vorstandsvorsitzende  der WestLB bis 1977 und von 1967 bis 1972 Präsident des Deutschen  Sparkassen- und Giroverbandes. 2004 hat er sich in einer der FAZ  veröffentlichten ungehaltenen Rede zur Redlichkeit der Bänker geäußert.</p>
<p><strong>Sigga  Speit</strong> ist ausgebildete Mediatorin und studiert Psychologie an der  Humboldt-Universität Berlin.<br />
<strong><br />
Michael Wilken</strong>, Kölner  Volkswirt, Medizinsoziologe, Mediator. Er ist Leiter der KIK GmbH, die  Coaching- und Training zu den Themen Konflikt, Stressbewältigung und  Suchterkrankung durchführt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>61. Jahrestagung &#8211; Autonomie und Manipulation &#8211;  der Mensch als Subjekt, der Mensch als Objekt</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/61-jahrestagung-autonomie-und-manipulation-der-mensch-als-subjekt-der-mensch-als-objekt/87</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://isg.inktrap.he-hosting.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[24.-26. September  2005
Campus  Fichtenhain, Krefeld




Allgemeine  Information
Es ist sicher nicht übertrieben zu behaupten,                         dass die Autonomie des Individuums bedroht ist.  Manipulationen        Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.-26. September  2005<br />
Campus  Fichtenhain, Krefeld</p>
<hr />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody></tbody>
</table>
<h2>Allgemeine  Information</h2>
<p>Es ist sicher nicht übertrieben zu behaupten,                         dass die Autonomie des Individuums bedroht ist.  Manipulationen                        des Menschen gab es zwar schon  immer, aber noch nie ist                        das Individuum derart  umfassend Gegenstand der Beeinflussung                        gewesen.  Die Möglichkeiten haben sich durch die Globalisierung,                         durch die Digitalisierung der Informationsvermittlung, durch                         den Sicherheits- und Kontrollanspruch der Staaten und  der                        multi-nationalen Großkonzerne, durch auf  Konsum und                        wirtschaftliches Wachstum  ausgerichtete Volkswirtschaften                        vervielfältigt.  Das einzelne Individuum sieht sich                        einer  Informationsüberflutung ausgesetzt, die mehr                         Intransparenz als Transparenz schafft. Die Orientierung                         in einer sich immer schneller drehenden Welt wird immer                         schwieriger, die Maßstäbe für das echte,                         das richtige Sein verblassen und verlieren sich. Die  allgegenwärtige                        Manipulation gefährdet die  personale und soziale Autonomie                        des einzelnen  Menschen.<br />
Die ISG will mit dieser Tagung gegen  den Schwindel wirken,                        eine Schneise für Klarheit  und authentisches Leben                        schlagen. Sie will durch  die Vorträge Wissen über                        die verschiedenen  Manipulationstechniken und Felder der                         Manipulation schaffen. Sie will die Notwendigkeit privater                         Schonräume bestärken, die zu den unverzichtbaren                         Entwicklungsvoraussetzungen einer lebenswerten  Zivilgesellschaft                        gehören.</p>
<hr title="Programm" />PROGRAMM</p>
<p><strong>Freitag, 24. September 2004<br />
</strong><br />
<strong>14.00 Uhr</strong> Tagungseröffnung durch den                        1. Vorsitzenden, Dieter Korczak<br />
Grußwort Jörg Baltzer</p>
<p><strong>14.30 Uhr</strong> Freiheit und Autonomie<br />
Philosophische  Betrachtungen zum Menschenbild<br />
der Moderne<br />
Hans-Ulrich Baumgarten, Düsseldorf</p>
<p><strong>15.45 Uhr</strong> Die Entwicklung zur autonomen                         Persönlichkeit<br />
Pädagogisch-psychologische Überlegungen<br />
Marianne Soff, Karlsruhe</p>
<p><strong>17.00 Uhr</strong> Entwicklungsaufgaben in Familien                        und ihre  Darstellung in Lebenserzählungen<br />
Dieter Fuchs,  Freiburg</p>
<p><strong>18.00 Uhr</strong> <em>Mitgliederversammlung</em></p>
<hr size="1" noshade="noshade" /><strong>Samstag, 25. September  2004<br />
</strong><br />
<strong>9.30  Uhr</strong> Düfte und andereTechniken                        der  Manipulation<br />
Ingelore Ebberfeld, Bremen</p>
<p><strong>10.30 Uhr</strong> Die  Manipulation der Medien und                       der öffentlichen  Meinung durch Public Relations<br />
Jan  Tonnemacher, Eichstätt</p>
<p><strong>11.30</strong> Manipulation in der und durch die                       Politik<br />
Herta Däubler-Gmelin,Berlin<br />
<em>12.30 &#8211; 14.00 Uhr Mittagpause</em><br />
<strong>14.00 Uhr</strong> Bio- und  gentechnische Manipulationen<br />
Therese  Neuer-Miebach, Frankfurt</p>
<p><strong>15.00 Uhr</strong> Körperformung und Manipulation                         in verschiedenen Kulturen<br />
Aglaja Stirn, Frankfurt</p>
<p><strong>16.00 Uh</strong>r Weckt oder deckt  Werbung Bedürfnisse?<br />
Helmut Albrecht,  Düsseldorf</p>
<p><strong>19.00 Uhr</strong> <em>Gesellschaftsabend  der ISG</em></p>
<hr size="1" noshade="noshade" /><strong>Sonntag, 26. September 2004</strong></p>
<p><strong>10.00 Uhr</strong> Wieviel Manipulation  braucht                        der Mensch? Zivilcourage als Antwort<br />
Dieter Korczak, München</p>
<p><strong>11.00  Uhr</strong> Attac &#8211; Gesellschaftlicher Widerstand                         gegen Manipulation<br />
Peter Schönhöffer, Münster</p>
<p><strong>12.00 Uhr</strong> Schlussdiskussion</p>
<p><strong>13.00 Uhr</strong> <em>Tagungsende</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>60. Jahrestagung &#8211; Medizinischer Fortschritt</title>
		<link>http://studiengesellschaft.de/tagungen-der-isg/vergangene-tagungen/60-jahrestagung-medizinischer-fortschritt/84</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangene Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[MEDIZINISCHER FORTSCHRITT:
 ZWISCHEN VERHEISSUNG UND RISIKO
10.-12. Oktober 2006
München

Allgemeine Information
Die  großartigen Fortschritte der Medizin                        sind von dem  Begriff „Technik“ nicht zu lösen:          Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>MEDIZINISCHER FORTSCHRITT:</strong></h2>
<h2><strong> ZWISCHEN VERHEISSUNG UND RISIKO</strong></h2>
<p>10.-12. Oktober 2006<br />
München</p>
<hr />
<h2>Allgemeine Information</h2>
<p>Die  großartigen Fortschritte der Medizin                        sind von dem  Begriff „Technik“ nicht zu lösen:                        die  Transplantations- und Mikrochirurgie, die Nuklearmedizin,                         die „künstliche Niere“,<br />
der  Herzschrittmacher, der Computertomograph, die subtilen                         diagnostischen Verfahren, die In-vitro- Fertilisation, die                         Entschlüsselung des menschlichen Genoms, die Verknüpfung<br />
von Informatik und Fernmedizin zur Telematik, die  Erhaltung                        menschlichen Lebens und Heilung in  fast auswegslosen Lagen.<br />
Und dennoch: in den  letzten Jahren ist ein wachsendes Unbehagen                         gegenüber der technischen Medizin spürbar, und                         zwar bei allen Betroffenen. Fernöstliche Heilmethoden,                         Kräuterkunde, Homöopathie gewinnen immer mehr                         Anhänger. Krankheiten wie AIDS und SARS zeigen die                         Grenzen medizinischen Handelns. Die Fortschrittszuversicht                         ist gebrochen, viele Menschen glauben nicht mehr an eine                         lineare Entwicklung der Medizin mit  zwangsläufiger                        Verbesserung der Lebensqualität  und Steigerung der                        Lebensfreude.<br />
Der medizinische Fortschritt steht zur Diskussion. Was vermag                         er zu leisten ? Wo liegen seine Grenzen und  Risiken? Was                        kostet er uns? Wer treibt ihn voran?</p>
<hr />PROGRAMM</p>
<p><strong>FREITAG • 10.10.2003<br />
</strong><br />
13.00 Registrierung</p>
<p>14.00 Begrüßung und Einführung<br />
Dr. Dieter Korczak, 1. Vorsitzender</p>
<p>14.15 Lebens(un)lust : Möglichkeiten und Grenzen  medizinischer                        Therapieansätze<br />
Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Möller, Psychiater,                         LMU München (anschl. Diskussion)</p>
<p>15.30 Was ist Gesundheit, Was ist Krankheit ? Ein  geschlechtersensibles,                        biopsycho-soziales Votum<br />
Prof. Dr. med. Cornelia Krause-Girth,  Psychotherapeutin,                        FH Frankfurt (anschl.  Diskussion)</p>
<p>16.30  Pause</p>
<p>16.45  Medizinischer Fortschritt im Spannungsfeld wirtschaftlicher                         Interessen, medizinischer Orientierungen und politischer                         Absichten<br />
Prof. Dr. med.  Friedhelm Wilh. Schwartz, Sozialmediziner,                        MH  Hannover (anschl. Diskussion)</p>
<p>18.00 Mitgliederversammlung</p>
<p><strong>SAMSTAG • 11.10.2003<br />
</strong><br />
9.30 Eine Hand voll Leben &#8211; Möglichkeiten und  Grenzen                        der Perinatalmedizin am Beispiel der  Frühgeburtlichkeit<br />
Prof. Dr. med. Jörg  Baltzer, Gynäkologe, Klinikum                        Krefeld (anschl.  Diskussion)</p>
<p>10.45  Zukunftsweisende Entwicklungen in der Gerätemedizin<br />
Tom Miller, Leiter Business Development, Siemens Med (anschl.                         Diskussion)</p>
<p>12.00 &#8211; 13.30 Mittagspause</p>
<p>13.30 Krebserkrankungen : Hoffnung durch neue  Therapieformen<br />
PD Dr.med. Cornelia Höss,  Gynäkologin, KKH Ebersberg                        (anschl. Diskussion)</p>
<p>14.30 Anti-Aging  Medizin zur Verbesserung der Lebensqualität                        im  Alter<br />
Prof. Dr.med. Werner Sack, Internist,  München (anschl.                        Diskussion)</p>
<p>15.30 Pause</p>
<p>16.00 Wie viel muss ich für die Gesundheit tun ?<br />
Prof. Dr. theol. et phil. Waldemar Molinski,  Moraltheologe,                        Uni Wuppertal (anschl. Diskussion)</p>
<p>17.00 Die Rolle der  östlichen Heilkunst in der westlichen                        Medizin,  Dr.med. Walburg Maric-Oehler, Ärztin, Bad                        Homburg  (anschl. Diskussion)</p>
<p>19.30 Geselliger Abend</p>
<p><strong>SONNTAG  • 12.10.2003</strong></p>
<p>10.00 Podiumsdiskussion<br />
Welche Ziele hat der  medizinische Fortschritt?<br />
Moderatorin: Dr.  med. Marianne Koch<br />
Teilnehmer:<br />
- Dr. Thomas Strüngmann, Vorstand, HEXAL AG<br />
- Dr. Hans-Peter Studer, Berater für Komplementärmedizin                         der Schweizer Regierung<br />
-  Dr. Andreas Hofmann, Facharzt für Allgemeinmedizin<br />
- Ministerialrat Dr. Gottfired Dietzel, Referatsleiter für                         Telematik im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale                         Sicherung<br />
(Ende 13.00  Uhr)</p>
<hr title="Referenten" />REFERENTEN</p>
<p><strong>Prof.  Dr. med. Jürgen Baltzer</strong>, Direktor                          der  Frauenklinik des Klinikum Krefeld</p>
<p><strong>Priv.Doz. Dr. med. Cornelia  Höß</strong>, Chefärztin                          der Abtlg. für Gynäkologie  und Geburtshilfe der Kreisklinik Ebersberg</p>
<p><strong>Dr.med. Marianne  Koch</strong>, Internistin, Fernseh- und Rundfunkmoderatorin, Tutzing</p>
<p><strong>Dr.rer.pol.  Dieter Korczak</strong>, Leiter des Instituts für                           Grundlagen- und Programmforschung München und 1. Vorsitzender                           der Interdisziplinären Studiengesellschaft</p>
<p><strong>Prof.  Dr. med. Cornelia Krause-Girth</strong>, enge Mitarbeiterin                           des verstorbenen Frankfurter Gruppentherapeuten Michael-Lucas  Moeller</p>
<p><strong>Thomas Miller</strong>, Leiter Business Development, Siemens                           Medical Solutions Erlangen</p>
<p><strong> Prof. Dr.  theol. et phil. Waldemar Molinski SJ</strong>, Universität Wuppertal</p>
<p><strong>Prof.  Dr. med. Hans-Jürgen Möller</strong>, Direktor                          der  Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der                           LMU München</p>
<p><strong>Prof. Dr.med. Werner Sack</strong>,  Vorstand der Deutschen Anti-Aging                          Gesellschaft</p>
<p>Prof.  Dr.med. Friedrich Wilhelm Schwartz, Direktor                           der Abtlg. Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung  der Medizinischen Hochschule Hannover, ehemaliger Vorsitzender des  Sachverständigenrates des Bundesgesundheitsministeriums</p>
<p><strong>Dr.  med. Walburg Maric-Oehler</strong>, 1. Vorsitzende der Deutschen                           Ärztegesellschaft für Akupunktur, Bad Homburg</p>
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